Eine Rechnung gleichmäßig und centgenau teilen
Ich trage Rechnungsbetrag, sichtbare Zusatzpositionen und die Anzahl der Personen ein. Der Rechner verteilt den Endbetrag in ganzen Cent, damit alle Einzelanteile zusammen wieder exakt die Rechnung ergeben.
100 € lassen sich zum Beispiel nicht als drei identische Cent-Beträge darstellen. Eine saubere Aufteilung ist 33,34 €, 33,33 € und 33,33 €. So verschwindet kein Restcent.
Steuer, Service und Trinkgeld nur einmal erfassen
Ich orientiere mich am tatsächlichen Beleg. Eine bereits ausgewiesene Servicegebühr bleibt eine eigene Position und wird nicht automatisch als freiwilliges Trinkgeld behandelt. Wird auf einer Reise Steuer separat ausgewiesen, kann ich sie ergänzen; ist sie im Endpreis enthalten, trage ich sie nicht erneut ein.
Für den Vergleich unterschiedlicher Berechnungsbasen nutze ich den Trinkgeldrechner mit Steuer.
Wann eine gleiche Aufteilung passt
Gleiche Anteile sind sinnvoll, wenn alle ungefähr ähnlich viel bestellt haben oder die Gruppe ausdrücklich gleich teilen möchte. Bei 84 € und vier Personen sind das zunächst 21 € pro Person.
Vor dem Bezahlen prüfe ich trotzdem, ob Servicegebühren, Rabatte oder gemeinsame Positionen für alle gelten.
Wann ungleiche Anteile fairer sind
Wenn eine Person 18 € und eine andere 55 € ausgegeben hat, kann die gleiche Teilung unpassend sein. Dann nutze ich den Rechner für ungleiches Teilen mit persönlichen Beträgen und gemeinsam genutzten Positionen.
Der Ratgeber Restaurantrechnung fair teilen erklärt gleiche, verbrauchsabhängige und gemeinsame Aufteilungen.
Endkontrolle vor dem Bezahlen
Ich prüfe Personenzahl, Rechnungsbetrag, Pflichtgebühren und gewählten Prozentsatz. Ziel ist nicht nur ein Durchschnitt, sondern eine Aufteilung, deren Einzelbeträge wieder exakt den Gesamtbetrag ergeben.